Barf Tipp – Futterergänzungen!

2018-09-04T19:15:15+00:0022. Dezember 2016|BARF Tipps|

Bei der Gabe von “Barf-Nahrungsergänzungen” ist folgendes zu beachten:

  • Nahrungsergänzungen sollten immer natürlichen Ursprungs sein.
  • Es gibt auch für gesunde Hunde notwendige und sinnvolle Nahrungsergänzungen. Einige Zusätze oder auch Kräuter sollten jedoch nur gezielt im Falle gesundheitlicher Beschwerden eingesetzt werden.
  • Nahrungsergänzungen werden entweder regelmäß oder kurweise gegeben.
  • Zur Behandlung von Krankheiten mit Nahrungsergänzungen ziehen Sie bitte einen erfahrenen Heilpraktiker oder Tierarzt zu Rate bzw. wenden Sie sich an einen geschulten Ernährungsberater.

Für gesunde Hunde gilt:

  • Einige Nahrungsergänzungen sollten der Mahlzeit regelmäßig beigefügt werden, z.B. Omega-3 reiche Öle, da das Fleisch von Schlachttieren aus konventioneller Haltung diese Fettsäuren nicht in dem Maße aufweist wie das von Wildtieren.
  • Weitere Nahrungsergänzungen (z.B. Algen, Vitamine, Mineralstoffe) werden individuell nach Bedarf, Jahreszeit oder Gesundheitszustand des Hundes ergänzt.
  • Zur regelmäßigen Ergänzung der Frischfleischmahlzeit empfiehlt sich die Gabe von Hagebutten-, Spirulina- und Seealgenpulver, damit der Hund ausreichend mit Vitamin C, Mineralstoffen und Jod versorgt ist.

Sonderfall Kalzium:

  • Wie auch der Mensch benötigen Hunde für den Aufbau von Knochen und Zähnen sowie zur Regulation der Blutgerinnung und der Herztätigkeit den Mineralstoff Kalzium.
  • Bei der Rohfütterung versorgt man den Hund mit Kalzium, indem man ihm bevorzugt Knochen und Knorpel füttert. In welcher Form, d.h. am Stück, gewolft oder pulverisiert, ist egal. (Das kann auch nur ein Mensch behaupten!)

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